Clouds

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Coat: Zara | Blouse: Kenzo | Vest: BLK DNM | Jeans: J Brand | Boots: Maje | Bag: Proenza Schouler

Call me Schnäppchen-Queen – dieses Outfit besteht, bis auf die Hose und die Tasche, nur aus wunderbaren Sale Schnäppchen. Manchmal frage ich mich wirklich, wieso man eigentlich noch regulär am Anfang jeder Saison einkauft, meist kommt eben doch so gut wie alles in den Sale. Natürlich gibt es hier auch Ausnahmen, aber sollte man sich bei einem Stück noch unsicher sein, kann man meiner Meinung nach getrost auf den Ausverkauf warten und sich dann doppelt und dreifach freuen. Die Glücksgefühle (ich nenne es mal Schnäppchen-High) nach erfolgreichem Kauf sind nämlich nicht zu verachten. Ich trage hier übrigens endlich meine Wölkchen Bluse von Kenzo (allerbester Kauf!), eine Lederweste von BLK DNM, einen Mantel von Zara, Boots von Maje, eine Skinny-Jeans von J Brand und meine liebste Umhängetasche von Proenza Schouler.

Inspiration Wohnung 2.0

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Ich finde es gibt fast nichts Spannenderes als den eigenen Stil zu beobachten, schaut man sich Bilder von vor fünf oder sogar zehn Jahren an, muss man wahrscheinlich das ein oder andere Mal kräftig schmunzeln. Das ist ja auch völlig normal, wir verändern uns, unser Stil verändert sich, wäre ja auch langweilig, wenn  dieser Prozess mit der Volljährigkeit schon abgeschlossen wäre.

Aber wie ist das eigentlich beim Einrichten? Klar, dort ist der Stil beständiger, wäre ja auch schlimm, wenn wir die teure Couch schon nach zwei Monaten nicht mehr sehen könnten. Man kauft definitiv ‘gewählter’, lässt sich unheimlich viel Zeit bei einer Kaufentscheidung (ich kann ein Lied davon singen, denn ich suche schon seit drei Jahren nach meiner Traumcouch – vergeblich). Aber auch hier verändert sich der Stil. Deswegen ziehe ich nach drei Jahren ein kleines Résumé. Was ist geblieben? Was hat sich verändert? Und was möchte ich noch verändern?

Style Shiver x Vero Moda

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Ans Bilder knipsen bin ich gewöhnt, aber Filmkameras jagten mir bis dato immer eine Heidenangst ein. Auch das ist natürlich eine Gewöhnungssache und es gibt einfache Tricks, an die man sich vor laufender Kamera halten kann, aber es ist eben nicht ansatzweise vergleichbar mit einem Foto. An dem Tag an dem Vero Moda mich aus Dänemark in Hamburg besuchte, hatte ich eine Grippe und Fieber, also denkbar die schlechtesten Voraussetzungen für einen Filmkamera-Neuling wie mich. Der Tag war seit Ewigkeiten geplant – ich musste da durch.

MBFWB: Best of Berlin Fashion Week // Shows to Love & Trendausblick

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Favoriten aus Berlin: Malaikaraiss, Lala Berlin, Laurèl

Ich habe mich dieses Mal schon im Vorfeld gefragt, wie viel von der Modewoche soll anschließend eigentlich auf dem Blog landen? Dank Instagram, Twitter & Co. konsumiert man ohnehin schon eine große Menge Fashion Week – wie wichtig ist da noch eine anschließende ausführliche Kollektionsreview? Ich will es diesmal anders angehen und nur meine absoluten Favoriten thematisieren. Ich muss gestehen, ich selbst lese keine der unzähligen Reviews, außer die von Tillmann Prüfer und auch das ist mehr eine Zusammenfassung, ein Résumé und wahrscheinlich das Beste, was man online zu dem Thema finden kann. Journelles hat es mit den Videos schön gemacht, ansonsten ist das Einzige was mich interessiert, die subjektiven Eindrücke von einer Person, deren Blog ich gerne lese und nicht, ob die Stoffe nun fließend oder die Silhouette feminin war.

Étoile Isabel Marant Dress

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Dress Étoile Isabel Marant | Jacket Marc Cain | Bag Proenza Schouler | Boots Acne

Bevor ich mich heute nach Berlin verabschiede und hier dann alles im Zeichen der Modewoche steht, habe ich noch ein eher ungewöhnliches Winter-Outfit für euch: Ein Kleid von Étoile Isabel Marant. Dank fast frühlingshafter Temperaturen und in Kombination mit der Flauschjacke von Marc Cain, sowie dickem Wollschal von Acne, in dem Fall das perfekte Outfit für Anfang Januar.
Ansonsten trage ich meine heiß geliebten Alma Boots von Acne, eine Tasche von Proenza Schouler und Handschuhe von &Other Stories. Bezüglich der Berichterstattung zur Fashion Week, was interessiert euch dahingehend am meisten und was weniger? Wollt ihr klassische Kollektionsreviews überhaupt noch lesen? In diesem Sinne: Happy Fashion Week!

Mykonos Travel Diary

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Meine ersten Instagram-Eindrücke aus Mykonos, sowie eine ausführliche Schwärmerei über das wunderschöne Eiland gab es bereits hier. Nun folgt das komplette Travel Diary und um es kurz zu machen: Hinfahren. Unbedingt!
Mykonos ist einfach traumhaft und definitiv mein Favorit unter den griechischen Inseln, die ich bisher besucht habe. Die klare Schlichtheit der Kykladenarchitektur, gepaart mit der atemberaubenden Schönheit des azurblauen Meeres und den kleinen verworrenen Gassen, sorgen für eine augenblickliche Entspannung und Erholung vom lähmenden Alltag. Ach, wieso erzähle ich eigentlich noch? Ein Recap vom Urlaub braucht meist nicht viele Worte. Mehr Infos, auch zu den Hotels gibt es in den Bildunterschriften.

Babes, it’s time for my impressions from Mykonos – enjoy!

Holiday Buddies

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Was würde man nur ohne seine kleinen, persönlichen Urlaubs-Buddies machen? Nächste Woche ist es endlich soweit – es geht in den langersehnten Urlaub, dem ich dieses Mal ungemein entgegenfiebere. Was bei mir im Urlaub nicht fehlen darf, erkläre ich euch im Folgenden:

Verbinde ich fast schon automatisch mit Sommer: meine abgeschnittene Vintage Levi’s Jeans | Bei meinem Hauttyp sind Kopfbedeckungen in der Sonne unerlässlich – dieses schicke Modell ist von &Other Stories | Nein, nicht Chloé: Bikini mit Muschelsaum von Wonderland über Nelly.com | Normalerweise verbinde ich Sonnenöle immer mit tiefbraunen Menschen, die SPF4 bevorzugen und wie Ölsardinen in der Sonne schmoren. Mit diesem Öl von Lancaster musste ich meine Vorurteile jedoch weit hinter mir lassen: es hat einen Schutzfaktor 30, zieht sofort ein und intensiviert die Bräune – was will man mehr?

New Bedroom

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Ich muss leider zugeben, mein Schlafzimmer ist so etwas wie das Stiefkind meiner Wohnung. Als mich Katja von Lesmads Ende letzten Jahres besuchte, um einen Einblick in meine vier Wände zu bekommen, fragte sie mich, was sie lieber nicht für ihren Artikel fotografieren sollte. Ich musste nicht lange überlegen: das Schlafzimmer! Mein Bett ist noch aus meiner Jugendzeit und jeder Orthopäde würde angesichts des Zustandes der Matratze sicherlich Alarm schlagen. Neben dem Bett stehen zwei uralte Nachttische von Ikea. Mag ich irgendwie auch nicht mehr. Die zwei uralten Lampen die auf den Nachtschränken jahrelang ihr Dasein gefristet haben, bin ich letztens auf dem Mädelsflohmarkt losgeworden. Bleibt noch ein mädchenhafter Schminktisch, ebenfalls aus meiner Jugend. Da funktioniert hier & da zwar eine Schublade nicht mehr, aber er ist wenigstens zeitlos. Wie ihr seht, es wird langsam Zeit für eine Veränderung. Ich habe dafür bereits extra ein wenig gespart und im Netz mir potenzielle neue Lieblingsteile zusammengesucht – die Farbpalette bewegt sich zwischen Schwarz, Grau, Kupfer und Weiß. Et Voila: mein imaginäres, perfektes Schlafzimmer:

Inspiration Wohnen: Die neue Wohnung

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Es ist vollbracht. Nach langer Zeit zwischen Umzugskartons und Bergen von Klamotten hat alles seinen Platz gefunden und die Wohnung ist bis auf ein paar Kleinigkeiten fertig eingerichtet. Am Anfang hat man immer eine Vision wie alles am Ende fertig aussehen könnte, meistens kommt alles ganz anders und man wird leise von dem Gefühl beschlichen, dass ein Umzug eben doch kein Zuckerschlecken und nicht in zwei Tagen erledigt ist. Gerade für chronisch sehr ungeduldige Menschen wie mich keine leichte Einsicht. Trotz alledem fühle ich mich mit oder besser gesagt in dem Endresultat mehr als wohl und darauf kommt’s letzendlich ja auch an. Nun könnt Ihr euch einen eigenen Eindruck machen…