Mykonos Travel Diary

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Meine ersten Instagram-Eindrücke aus Mykonos, sowie eine ausführliche Schwärmerei über das wunderschöne Eiland gab es bereits hier. Nun folgt das komplette Travel Diary und um es kurz zu machen: Hinfahren. Unbedingt!
Mykonos ist einfach traumhaft und definitiv mein Favorit unter den griechischen Inseln, die ich bisher besucht habe. Die klare Schlichtheit der Kykladenarchitektur, gepaart mit der atemberaubenden Schönheit des azurblauen Meeres und den kleinen verworrenen Gassen, sorgen für eine augenblickliche Entspannung und Erholung vom lähmenden Alltag. Ach, wieso erzähle ich eigentlich noch? Ein Recap vom Urlaub braucht meist nicht viele Worte. Mehr Infos, auch zu den Hotels gibt es in den Bildunterschriften.

Babes, it’s time for my impressions from Mykonos – enjoy!

Holiday Buddies

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Was würde man nur ohne seine kleinen, persönlichen Urlaubs-Buddies machen? Nächste Woche ist es endlich soweit – es geht in den langersehnten Urlaub, dem ich dieses Mal ungemein entgegenfiebere. Was bei mir im Urlaub nicht fehlen darf, erkläre ich euch im Folgenden:

Verbinde ich fast schon automatisch mit Sommer: meine abgeschnittene Vintage Levi’s Jeans | Bei meinem Hauttyp sind Kopfbedeckungen in der Sonne unerlässlich – dieses schicke Modell ist von &Other Stories | Nein, nicht Chloé: Bikini mit Muschelsaum von Wonderland über Nelly.com | Normalerweise verbinde ich Sonnenöle immer mit tiefbraunen Menschen, die SPF4 bevorzugen und wie Ölsardinen in der Sonne schmoren. Mit diesem Öl von Lancaster musste ich meine Vorurteile jedoch weit hinter mir lassen: es hat einen Schutzfaktor 30, zieht sofort ein und intensiviert die Bräune – was will man mehr?

New Bedroom

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Ich muss leider zugeben, mein Schlafzimmer ist so etwas wie das Stiefkind meiner Wohnung. Als mich Katja von Lesmads Ende letzten Jahres besuchte, um einen Einblick in meine vier Wände zu bekommen, fragte sie mich, was sie lieber nicht für ihren Artikel fotografieren sollte. Ich musste nicht lange überlegen: das Schlafzimmer! Mein Bett ist noch aus meiner Jugendzeit und jeder Orthopäde würde angesichts des Zustandes der Matratze sicherlich Alarm schlagen. Neben dem Bett stehen zwei uralte Nachttische von Ikea. Mag ich irgendwie auch nicht mehr. Die zwei uralten Lampen die auf den Nachtschränken jahrelang ihr Dasein gefristet haben, bin ich letztens auf dem Mädelsflohmarkt losgeworden. Bleibt noch ein mädchenhafter Schminktisch, ebenfalls aus meiner Jugend. Da funktioniert hier & da zwar eine Schublade nicht mehr, aber er ist wenigstens zeitlos. Wie ihr seht, es wird langsam Zeit für eine Veränderung. Ich habe dafür bereits extra ein wenig gespart und im Netz mir potenzielle neue Lieblingsteile zusammengesucht – die Farbpalette bewegt sich zwischen Schwarz, Grau, Kupfer und Weiß. Et Voila: mein imaginäres, perfektes Schlafzimmer:

Inspiration Wohnen: Die neue Wohnung

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Es ist vollbracht. Nach langer Zeit zwischen Umzugskartons und Bergen von Klamotten hat alles seinen Platz gefunden und die Wohnung ist bis auf ein paar Kleinigkeiten fertig eingerichtet. Am Anfang hat man immer eine Vision wie alles am Ende fertig aussehen könnte, meistens kommt alles ganz anders und man wird leise von dem Gefühl beschlichen, dass ein Umzug eben doch kein Zuckerschlecken und nicht in zwei Tagen erledigt ist. Gerade für chronisch sehr ungeduldige Menschen wie mich keine leichte Einsicht. Trotz alledem fühle ich mich mit oder besser gesagt in dem Endresultat mehr als wohl und darauf kommt’s letzendlich ja auch an. Nun könnt Ihr euch einen eigenen Eindruck machen…

Amsterdam Travel Diary

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So kommen wir nun endlich zu meinen Eindrücken aus Amsterdam, die sich durch die Berlin Fashion Week leider etwas nach hinten verschoben haben. Erster Eindruck (klingt plump, ist aber einfach so): was für eine schöne Stadt! Pittoreske und schmale Herrenhäuser entlang der Grachten, poetische kleine Gassen und on top ein unheimlich freundliches und offenes Völkchen. Allgemein hat man das Gefühl, dass sich in Amsterdam sehr viel auf dem Wasser abspielt. Sonntags bei gutem Wetter scheint jeder sein eigenes kleines Boot zu haben und anstatt sich mit Freunden in einem Café zu treffen oder spazieren zu gehen, verabredet man sich lieber zu einer Bootstour – zum Trinken, Sonnen und Plaudern.

Travel Diary // Con Dao Part II

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So kommen wir nun zu weiteren Eindrücken der kleinen & wunderhübschen Insel Con Dao. Einen Tag unternahmen wir einen Ausflug in die kleine verschlafene Ortschaft Con Son, die auch gleichzeitig der einzige bewohnte Teil der Insel ist. Es wirkt alles ein bisschen so, als ob die Zeit dort stehen geblieben wäre. Die Menschen haben sich mittlerweile zwar an Touristen gewöhnt, man wird jedoch immer noch wie ein exotisches Tier beäugt. Aber niemals negativ, im Gegenteil, dort trafen wir die nettesten und aufgeschlossensten Menschen, die man sich vorstellen kann. Sie freuten sich, dass wir den örtlichen Markt besuchten und wollten uns am liebsten alles zeigen. Ich kann nur sagen, auf diesem Markt wird einem die andere Kultur dann doch vollends bewusst. Der Fisch lag bei 30° wahrscheinlich schon den ganzen Tag in der Sonne und vor lauter Fliegen erkannte man bei einigen Exemplaren gar nicht mehr, um welche Fischart es sich eigentlich handelte. Aber die Menschen kauften eifrig den Fliegen-Fisch für das bevorstehende Abendessen ein. Oder an einem anderen Stand, an dem ein netter Herr in Brot eingebettetes Fleisch verkaufte, das auf den ersten Blick eigentlich noch ganz appetitlich aussah und an eine Art Döner Kebab erinnerte – stellte sich bei genauerem Nachfragen heraus, dass es sich um Hundefleisch handelte. Also gegessen haben wir zwar nichts, aber das Treiben und die Atmosphäre sehr genossen, die wirklich ganz speziell war. Ich hoffe, die Bilder transportieren eben genau diese unverwechselbare Stimmung. Viel Spaß mit Part II.

And here we go with the Con Dao impressions part II…

Travel Diary // Con Dao Part I

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Eigentlich bin ich kein Fan von Part I und Part II Posts, da ich finde, Bilder erzählen oft schon in ihrer Zusammensetzung eine kleine Geschichte. Dieses Mal war es mir aber einfach nicht möglich, alles gebündelt zu zeigen – es gab einfach zu viel was ich nicht weglassen wollte, nur damit die Seite anständig lädt. Et voilà, Part I beinhaltet erste Eindrücke von Con Dao, eine Trekkingtour durch den Dschungel und viel von unserem wunderbaren Hotel dem Six Senses.

Travel Diary // Ho Chi Minh City

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Xin Chào meine Lieben! Auch wenn wir mittlerweile Ho Chi Minh City hinter uns gelassen haben und uns auf einer wunderhübschen, kleinen Insel südlich von Vietnam befinden, möchte ich euch mit meinen Eindrücken aus dieser lebhaften Stadt versorgen. Ich hatte vor der Abreise wage Vorstellungen vom ehemaligen Saigon, aber kein konkretes Bild vor Augen – sie lässt sich auch nicht direkt mit einer anderen Stadt vergleichen, in der ich zuvor war. Diese Stadt hat einen ganz eignen Charme und entweder man lässt sich in ihren Bann ziehen oder man ist froh, sie wieder zu verlassen.

Inspiration // Interior-Wishlist

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Mein zweitliebstes Hobby neben der Mode ist das Einrichten. Ich könnte stundenlang Flohmärkte nach besonderen Schätzen abklappern und in meinen favorisierten Interior-Onlineshops die Neuzugänge checken, ohne dass mir langweilig wird. Kaufen tue ich dabei jedoch äußerst selten. Ich suche zum Beispiel schon seit über einem Jahr ein neues Sofa, aber solange in meinen Augen nicht alles stimmt, halte ich mich zurück. Möbel und auch gewisse Designgegenstände begleiten einen oft Jahre, wenn nicht das ganze Leben – über welches Kleidungsstück kann man das schon sagen? Deswegen sollte jeder Kauf genauestens überlegt sein: Passt es in die aktuelle Einrichtung? Gefällt mir der Stil auch noch in ein paar Jahren? Mein bisher größter Schatz ist ein altes Champagner-Regal aus Frankreich und bestimmt schon 100 Jahre alt. Ich fuhr damals extra nach Dortmund, um es aus einem Antiquitätenladen abzuholen und mit dem wunderbaren Gefühl wieder nach Hause, gerade in etwas wirklich Langlebiges investiert zu haben. Dieses Regal, in dem ich zwar keinen Champagner aufbewahre, dafür aber meinen Wein, werde ich mein ganzes Leben überall mithin schleppen, ganz egal an welches andere Ende der Welt. Zurück zum Thema, die oberen Stücke würden sich auch allesamt gut in meiner Wohnung machen: